Die Leseproben sind da

Auch wenn ich schon länger keine Booklets mehr gesehen habe, so liebe ich sie doch. Vor einigen Jahren habe ich diese Art von Leseproben noch häufiger irgendwo bekommen. Heute nicht mehr so oft. Aber ich liebe sie einfach. Die Booklets passen perfekt in die Handtasche und sind schnell mitgenommen. Zuhause kann man sich die paar Seiten dann in ruhe durchlesen und hat sogar die Möglichkeit das Buch direkt durch QR-Code zu bestellen. Mir gefällt dieser Gedanke. Also habe ich einhundert Leseproben für Euch erstellt.

Das war gar nicht so schwer, wie Ihr jetzt vielleicht denkt. Wer sich mit Word auskennt, braucht nicht viel mehr, denn genau dort habe ich sie erstellt. Das Dokument muss in die gewünschte Größe formatiert werden. Dann fügt Ihr die Ausschnitt Eures Romanes ein, den Ihr Euren Lesserinnen und Lesern zur Verfügung stellen wollt und schon ist der größte Teil der Arbeit getan. Nun nur noch das das Cover auf die erste und letzte Seite einfügen und Fertig. Es gibt sicher auch komplexere Methoden und vermutlich würde ein Grafiker die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aber he: Einfach-Einfach.

Als kleines Gimmick, habe ich auf der letzten innen liegenden Seite noch drei QR Codes eingefügt. Ich wollte damit erreichen, dass ein interessierter Leser/ eine interessierte Leserin sich das Buch noch direkt aus der Hand heraus bestellen kann. Generatoren für QR Codes könnt Ihr ganz einfach bei Google finden. Ihr sucht Euch den für Euch passenden Generator aus und packt die Information hinein, die Euch wichtig ist. Die Grafik speichern und schon könnt Ihr sie in Eure Leseprobe importieren. 

 

 

Und so sieht das mit dem QR-Code dann aus:

Zunächst dachte ich, einhundert Leseproben wären viel, aber im Nachgang kann ich nur sagen: Einhundert ist echt wenig. Sie waren unglaublich schnell weg. 

Mein Mann der liebe Schatz, hat aber auch sehr viele davon verteilt. Ich glaube er hat jeder seiner Kolleginnen in der Firma eine in die Hand gedrückt. 

Einige von den Leseproben habe ich bei meinem Hausarzt und Andere bei meinem Zahnarzt auslegen dürfen. Ich dachte mir, dort sitzen die Leute ohnehin rum und haben nichts zu tun. Es war sehr nett, dass ich dort Leseproben auslegen durfte. 

Auch bei Rewe und Vielhaber und sogar bei Hugendubel durfte ich Leseproben auslegen, was mich ganz besonders gefreut hat. 

Den Rest habe ich mit nach Bochum ins Bermuda-Dreieck genommen. 

 

Vielleicht habt Ihr bei der ein- oder anderen Gelegenheit eine der Leseproben mitgenommen und sie hat Euch auf meine Webseite geführt. Wer weiß. Wenn dem so war, dann freue ich mich jedenfalls dass Ihr vorbei geschaut habt. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0